Jahreslosung 2016: Gott spricht: „Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.“ Jesaja 66, 13

Aktuell

Wir wollen ein Zeichen setzen: Atomstrom - nein Danke!
Seit dem 1. Januar 2010 beziehen alle unsere Gebäude im Pfarrsprengel Mildenberg-Altlüdersdorf umweltfreundlichen Strom aus Schönau.

Stromkennzeichnung 2012
Atomenergie: 0 % (Bundesdurchschnitt: 17,1 %)
Kohle: 0 % (Bundesdurchschnitt: 45,6 %)
Erdgas: 0 % (Bundesdurchschnitt: 9,8 %)
sonstige fossile Energieträger: 0 % (Bundesdurchschnitt: 3,2 %)
Erneuerbare Energien, gefördert nach EEG: 29,4 % (Bundesdurchschnitt: 20,8 %)
sonstige erneuerbare Energien: 70,6 % *
(Bundesdurchschnitt: 3,5 %)

* davon 100 % aus Neuanlagen

Umweltbilanz 2012
Durch Ihren Strombezug über EWS verbessern Sie Ihre persönliche Umweltbilanz:
100 % Vermeidung von Atommüll,
EWS: 0g/kWh - Bundesdurchscnitt: 0,0005 g/kWh *
100 % Vermeidung von CO2-Emissionen
EWS: 0g/kWh - Bundesdurchschnitt: 522 g/kWh *

* auf die gesamte Stromerzeugung umgerechnet

Weitere Informationen: EWS-Schönau

 

Unsere Gemeinden

Die Gemeinden Mildenberg und Badingen bildeten von alters her den Pfarrsprengel. 1976 wurde der Nachbarsprengel Zabelsdorf aufgeteilt.
Die Gemeinden Zabelsdorf und Ribbeck gehören seitdem zum Pfarrsprengel Mildenberg.

Am 1. November 2007 gab es Zuwachs: Die Gemeinden Altlüdersdorf, Seilershof und Dannenwalde - seit etlichen Jahren zur Kirchengemeinde Altlüdersdorf zusammengeschlossen - werden künftig von Mildenberg aus verwaltet, wie es von Amts wegen heißt. Außerdem schlossen sich mit Beginn des Jahres 2008 die Gemeinden Mildenberg und Ribbeck zur Gemeinde Mildenberg-Ribbeck zusammen.

Seit dem Jahr 2014 gehört auch die Gemeinde Klein-Mutz (Vakanz) zum Pfarrsprengel Mildenberg.

Die Kirchenbuchaufzeichnungen von Mildenberg und Badingen reichen zurück bis ins Jahr 1739, die des ehemaligen Pfarrsprengels Zabelsdorf, zu dem bis 1976 auch die Gemeinden Marienthal und Burgwall gehörten, bis ins Jahr 1786.

Die Kirchen des bisherigen Pfarrsprengels stammen aus dem 13. Jahrhundert. In ihnen spiegeln sich die gut sieben Jahrhunderte wider. Die neu dazugekommenen Kirchen der Gemeinde Altlüdersdorf haben eine jeweils eigene Geschichte aus unterschiedlichen Zeiten: Altlüdersdorf 1702; Dannenwalde 1821 und Seilershof 1954. Doch ganz gleich, ob unsere Kirchen über 700 Jahre oder eben einmal gerade gut 50 Jahre alt sind: Sie sind Zeugnisse unserer Vorfahren, die es auch in Zeiten knapper werdenden Geldes die es zu erhalten gilt.

Weitere Informationen erhalten Sie über die links stehende Navigation.